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<pre>In insgesamt neun Duellen musste Bielefeld gegen den Jahn nur eine Niederlage hinnehmen und konnte bei vier Unentschieden vier Siege einfahren.  <p> Beim 1:2 auf dem Lauterer Betzenberg kassierte Darmstadt die 1Niederlage in dieser Zweitligasaison. Verabschieden wollen sich die Lilien aber mit einem Sieg. In sechs ihrer sieben Zweitliga-Spielzeiten in diesem Jahrtausend konnten sie am 3Spieltag gewinnen.  <p>  Mit Blick auf die Heimtabelle dürften sich die Hoffnungen auf eine Trendwende in der Samstagspartie zudem in Grenzen halten. Schließlich konnten die Zebras in den 14 vor heimischer Kulisse ausgetragenen Spielen nur vier Siege einfahren. <p> Gehörte Union Berlin in der vergangenen Saison noch eher zu den Überraschungsteams, zählen die Eisernen in dieser Spielzeit fraglos zum engsten Kreis der Aufstiegskandidaten. <p>  Vor dem Duell mit Bielefeld dürften die Duisburger zudem einen sorgenvollen Blick auf den direkten Vergleich richten.  </pre>


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<pre>Die Kleeblätter konnten nur eine der vergangenen fünf Begegnungen für sich entscheiden und treten vor dem Duell mit den St. Paulianern im Tabellenkeller auf der Stelle.  <p> Im Gegensatz zu Nürnberg ging der Aufsteiger zum Saisonstart gegen Bielefeld (1:2) leer aus. Und das, obwohl sich der Liga-Neuling zum Auftakt teuer verkauft hatte.  <p>  Die Berliner indes konnten ihre Siegesserie auch am letzten Spieltag fortsetzen. Die Hauptstädter feierten mit dem 3:1-Erfolg gegen Greuther fürth bereits den vierten Liga-Sieg in Folge und sind derzeit die ersten Verfolger des Spitzentrios. <p> Trotz des jüngsten Aufwärtstrends rangieren das Team schließlich nur auf dem 16. Platz der Rückrundentabelle und stellt mit acht erzielten Treffern die schlechteste Offensive der zweiten Saisonhälfte. <p>  Thorsten Kirschbaum (Knieprobleme), Lucas Hufnagel (Sprunggelenksprobleme), Adam Zrelak (Muskelfaserriss im Oberschenkel) und Ewerton (Schlag aufs Sprunggelenk) drohen ebenfalls auszufallen.  </pre> 


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<pre> In den letzten acht Duellen mussten die fürther schließlich nur eine Niederlage hinnehmen und konnten drei der vergangenen vier Partien für sich entscheiden.  <p> In den zurückliegenden drei Spielen haben die Löwen diesbezüglich einen regelrechten Deppen-Hattrick aufs Parkett gelegt; gegen Aue, in Kaiserslautern und gegen den SV Sandhausen reichte der zunächst erzielte Führungstreffer jeweils nicht zum Sieg.  <p>  In der Partie zwischen dem SV Sandhausen und dem FC Nürnberg steht fraglos der Auftritt der Nürnberger im Mittelpunkt. <p>  Vor der Partie in Bochum spricht also kaum etwas für einen Befreiungsschlag der Schmidt-Truppe. Da passt es ins Bild, dass der FCH derzeit das zweitschlechteste Auswärtsteam der Liga stellt. <p>  Nach dem 1:2 am vergangenen Spieltag gegen die VfL Bochum könnte sich die Situation für den Aufstiegskandidaten schließlich dennoch wesentlich schlechter darstellen. für die nächsten Spiele übernimmt der bisherige U19-Coach Andre Hofschneider das Trainer-Zepter der Eisernen.  </pre>


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<pre> Es erklärt sich beinahe von selbst, dass einige dieser Neulinge bisweilen noch die wünschenswerte Bindung fehlte; namentlich die Leistungen von Neumann und Schröck kamen aus dem Stand noch nicht an das Niveau der bis vor kurzem in der Bundesliga gestählten Mitspieler heran.  <p> Der jüngere direkte Vergleich zwischen den beiden Kontrahenten stellt sich äußerst ausgeglichen dar. In den vergangenen sechs Partien stehen zwei Siege für den VfL, zwei Erfolge für den FCK und zwei Unentschieden zu Buche.   <p> Augenzeugen der Niederlage ahnen bereits, dass sich diese bittere Feststellung lediglich auf die zweite Halbzeit bezog; nach den ersten 45 Minuten hatten die Hessen dank eines souveränen Vortrages und der resultierenden Führung noch Kurs auf die Tabellenführung genommen. <p>  Nicht zuletzt die Heimbilanz dürfte die Regensburger Verantwortlichen nach neun absolvierten Spieltagen nicht vollends zufrieden stimmen.  <p> Nach zuletzt zwei kassierten Schlappen wird von der Arminia am Samstag der Vorwärtsgang gesucht.  </pre>


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<pre> Video: Kiel-Kapitän Rafael Czichos spricht über die erste Partie in der Liga (2:2 gegen Sandhausen). (Quelle: YouTube/Die Schanzer)  <p> Nach zuletzt drei Siegen in Folge strotzt der Aufstiegskandidat derzeit allerdings nur so vor Selbstvertrauen.  <p>  Das zwischenzeitliche Karlsruher Hoch mit zwei Siegen am Stück (unter anderem gegen Köln) ist spätestens seit dem vergangenen Wochenende endgültig vorbei. Bei der 1:3-Pleite bei der Hertha blieb der KSC zum dritten Mal in Folge sieglos und kassierte die zweite Niederlage an den letzten drei Spieltagen (1U). Immerhin konnten die Badener mal wieder treffen, nachdem sie in den beiden vorherigen Partien ohne eigenes Tor geblieben waren. <p>  Indes bleiben die Verletzungssorgen bei den fürthern groß. Nik Omladic, Balazs Megyeri, Mathis Bolly und Sercan Sararer fällen in jedem Falle für das Duell mit Regensburg aus. Zudem mussten zuletzt Sascha Burchert (Infekt), Julian Greene (Adduktorenprobleme) und Daniel Steininger (muskuläre Probleme) kürzer treten.  <p> Angesichts der Düsseldorfer Formkrise und des jüngsten Aufwärtstrends der St. Paulianer ist im Vorfeld der Partie kein eindeutiger Favorit auszumachen. Die starke Heimbilanz der Fortuna und die gute Auswärtsstatistik des Kiez-Klubs fügen sich dabei ins Bild.  </pre>


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